Projekttreffen

in der neu gegründeten Facebook Gruppe konnten wir in kürzester Zeit über hundert Unterstützer für unser Projekt, das alte Fabriksgebäude vor dem Abriss zu retten.

Unser erstes Treffen fand mit einer kleinen Gruppe Interessierter, Künstler und Künstlerinnen, Architekten und Bauingenieuren, Nachbarn und einfach Menschen die das alte Gebäude lieben und wertschätzen im Restaurant Athos statt.

Die Stimmung war gut, es kristallisierte sich ein Kompetenzteam aus Fachleuten heraus, die auch in Vorarbeit schon einige Recherchen betrieben hatten.

Die größte Hürde scheint nun der Flächennutzungsplan, der ausdrücklich eine nutzung als öffentliche Grünfläche vorsieht zu sein.

Da ein Teil des Grundstückes ohnehin aus Grünfläche besteht, sollte dieser Teil auch weiterhin als Grünfläche genutzt werden. Aktuell ist die ganze Fläche des Grundstücks ein Biotop in dem verschiedenste Tier- und Insektenarten leben. Alleine die vertikale Grünfläche (Efeu, wilder Wein und anderer Bewuchs) nimmt die gleiche Fläche ein wie die horizontale Grünfläche. Für Insekten, Bienen und Vögel – wer schon mal im Spätsommer an einer mit wildem Wein bewachsenen Wand stehen und lauschen konnte weiß es – ein Paradies.

Die zweite Schiene sollte der Denkmalschutz sein, immerhin ist das Gebäude ein wertvolles Baudenkmal aus der Zeit der Industrialisierung, es sollte zumindest möglich sein, einzelne Teile zu schützen, auch wenn das Gebäude in den letzten hundert Jahren mehrfach umgebaut wurde.

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