Wie alles begann

Mitte Februar 2022 ging die Tür meiner Galerie in der Schnieglinger Str. 12 in Nürnberg, Stadtteil St. Johannis auf, ein seltener aber gerne gesehener Gast, der Künstler Sigurd Vogel, der sein Atelier nur ein paar Häuser weiter hatte, unterbreitete mir eine Idee, von der ich sogleich hellauf begeistert war.

Dass die Stadt Nürnberg das alte Gebäude der Pinselfabrik in der Johannisstr. gekauft hatte habe ich aus den Medien erfahren, auch dass ein Hesperidengarten daraus gemacht werden sollte, „ach noch einer?“ war mein Gedanke, und dabei ließ ich es bewenden.

Deshalb hat mich das Konzept, das Gebäude nicht abzureißen sondern in ein Kunst- und Kulturquartier umzuwandeln auch gleich angesprochen. Denn bekanntlich sind in den letzten Jahren viele Ateliers verschwunden, die freie Kunstzsene in Nürnberg nicht gerade auf Rosen gebettet.

Und da das Gebäude noch relativ intakt sein sollte, bis kurz vor dem Verkauf wurde noch gearbeitet, wäre das die eine großartige Möglichkeit für die Kunstschaffenden in Nürnberg.

Wir setzten uns also kurze Zeit später zusammen um gemeinsam ein Konzept auszuarbeiten.

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